Wirtschaftsstrafrechtliche Vereinigung e.V.

27.06.2019 – Praxis Unternehmensstrafrecht Ruhr

Donnerstag, 27. Juni 2019, um 15.30 Uhr s.t.,
WYNDHAM Hotel „Duisburger Hof“,
Opernplatz 2, 47051 Duisburg

Die klassischen Felder der berufsneutralen Handlungen, also die der sanierungs- und steuerberatenden Freiberufler, der Bankangestellten und Werkzeughändler, sind inzwischen bekannt und praxistauglich bearbeitet. Die Grenzverläufe zur strafbaren Beihilfe sind hinlänglich vermessen.

WisteV will den Fokus auf den bislang weniger beachteten industriellen Bereich richten. Ein aktuelles Beispiel für die sich gerade in der arbeitsteiligen Welt stellenden Fragen liefert im sog. Dieselskandal die Rolle des Softwarelieferanten, gegen den Ermittlungen laufen. Ähnlich aktuell ist das Urteil des BGH zur Lieferung von Maschinen für die Zigarettenproduktion als Beihilfe zur Steuerhinterziehung.

Sind die bekannten Kriterien für die Bestimmung der Strafbarkeit auf industrielle Sachverhalte übertragbar? Was bedeutet dies für die beteiligten Unternehmen – für ihr Geschäft und für ihre Bemühungen um Compliance?

Weitere Details können Sie der Einladung entnehmen.

 

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